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Ihre Bahá'í-Gemeinde Erfurt

Die letzten Blogbeiträge

Wer war Shoghi Effendi? - Der Hüter des Bahá'í-Glaubens!

Er war in den Augen seines Großvater ‘Abdu’l-Bahá sowohl ein Zeichen als auch ein Beweis für Gott. Er war ein Experte in Recht, Geschichte, religiösen Lehren, Ethik, Kunst, Musik, Sprachen, Finanzen und Architektur. Er liebte auch die Schwestergebiete der Geographie, Kartographie und Ökologie sehr. Mit seinem großen Wissen über Pflanzenarten bestellte er aus Saatgutkatalogen, um die einst kargen Hänge des Mt. Carmel, wo das Weltzentrum des Bahá'í-Glaubens heute seinen Sitz hat, zu verschönern. Immer ein Futurist und Visionär, kennzeichnete ihn das Schicksal als den "Sehnsüchtigen", als er die göttlichen Verse Bahá'u'lláhs als großer Lehrer, Übersetzer und Dolmetscher im Ausland verbreitete.

Die geistige Dimension des Klimawandels

Wir können feststellen, dass der Ansatz der Bahá'í zur Bewältigung des Klimawandels derselbe ist wie der der Bahá'í zur Bewältigung anderer dringender Probleme - wie Gerechtigkeit, Gleichstellung von Männern und Frauen, Extreme von Reichtum und Armut, Rassenungerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, die Einheit der Religionen und so weiter.

Das Bahá'í Fasten: Ausnahmen

»Wir haben euch geboten, vom Reifealter an zu beten und zu fasten. Dies ist von Gott, eurem Herrn und dem Herrn eurer Väter, befohlen. Als Gnade aus Seiner Gegenwart hat Er jene ausgenommen, die durch Krankheit oder Alter geschwächt sind – Er ist der Vergebende, der Großmütige.«

Theodizee Frage - Die Liebe zum Menschen und die Liebe zu Gott

Für die Bahá'í sind alle Menschen liebenswürdige Zeichen Gottes. Aufgrund der Annahme, dass es nur einen so genannten himmlischen und hoch erhabenen Vater gibt und Er jeden mit seiner unermesslichen Liebe versorgt, sollten die Bahá'í dazu veranlasst sein, jeden Menschen hochzuschätzen. Hier wird sofort die Frage nach dem Problem der Theodizee aufgeworfen. Warum gibt es so viel Leid auf der Welt, wenn Gott jeden Menschen gleichermaßen liebt oder gar schützt?

Was sagen Bahá'ís über die Einheit der Religion?

Die Einheit der Religion ist eng mit dem Prinzip der Einheit der Menschheit verbunden. Unser Verständnis des Konzepts der organischen Einheit der menschlichen Rasse hat gezeigt, dass sich die Menschheit in einem kollektiven Wachstumsprozess befindet, der dem Wachstumsprozess eines Individuums recht ähnlich ist: So wie der Einzelne als hilfloser Säugling das Leben beginnt und in aufeinanderfolgenden Phasen die Reife erlangt, so begann die Menschheit ihr kollektives soziales Leben in einem primitiven Stadium und erlangte allmählich Reife.

Wie unterscheiden sich die großen Religionen?

Der Lehrstoff sollte immer an die Lernenden angepasst werden. Christus sprach zu einfachen Menschen, die in einer einfachen Welt lebten. Seit Seiner Zeit ist die Welt immer komplexer geworden. Was damals funktionierte, mag heute nicht mehr funktionieren. »Denn eine jede Zeit erfordert ein neues Maß des göttlichen Lichtes. Jede göttliche Offenbarung wurde so herabgesandt, wie sie den Verhältnissen des Zeitalters entsprach, in dem sie erschienen ist.« - Bahá’u’lláh

Wie können wir das Wort Religion besser verstehen?

Die Religion Gottes ist eine Religion, und alle Offenbarer haben sie gelehrt. Sie ist aber etwas Lebendiges und Weiterwachsendes, nichts Lebloses und Unverständliches. In den Lehren von Moses sehen wir die Knospe, in denen von Christus die Blüte, in denen von Bahá'u'lláh die Frucht. Die Blüte vernichtet die Knospe nicht, noch zerstört die Frucht die Blüte. Sie zerstören nicht, sondern sie erfüllen. Die Knospenschalen müssen abfallen, damit die Blüte blühen kann, und die Blütenblätter müssen abfallen, damit die Frucht wachsen und reifen kann.

Meditation im Bahá'í-Glauben

Hinsichtlich der Meditation stellen die Bahá'í-Schriften fest, dass es dafür keine etablierte Form gibt. Jedem Einzelnen steht es frei, die Meditation so zu praktizieren, wie es ihm am besten passt. In Seinen Ansprachen bezeichnete ‘Abdu’l-Bahá das Gebet als »Zwiesprache mit Gott«, und über das Meditieren schrieb Er: »In der Meditation sprichst du mit deinem eigenen Geist. In diesem inneren Zustand stellst du deinem Geist ganz bestimmte Fragen, und der Geist gibt Antwort: das Licht bricht durch, und die Wirklichkeit wird offenbar.«

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