Religiöse Toleranz und ihre Geschichte

Religiöse Toleranz und ihre Jahrtausende alte Geschichte

Es ist schön zu sehen, wie sich heute die Religionen auf den verschiedensten Ebenen begegnen und zusammen arbeiten. Wir kennen die Ökumene und die abrahamitischen Religionen, wir sehen die Annäherung in verschiedensten interreligiösen Zusammenschlüssen wie z. B. beim Interreligiösen Gesprächskreis – "Religionen in Thüringen".

‘Abdu’l-Bahá schrieb vor mehr als 100 Jahren:

»Wenn die Menschen nur die Lehre des gegenseitigen Duldens, Verstehens und brüderlichen Liebens lernten, würde die Einheit der Welt alsbald vollendete Tat sein.«

Religiöse Toleranz ist kein Selbstzweck. Sie steht letztlich im Dienst des höchsten Zweckes der Religion, nämlich »das Wohl des Menschengeschlechts zu fördern und den Geist der Liebe und der Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.« - Bahá'u'lláh

Sind wir, die Gläubigen der verschiedenen Religionen, die Menschen weltweit, uns heute nicht näher denn je?

Heute ist es für sehr viele Menschen möglich, sich die Religionen anzusehen, ihre religiösen Inhalte zu studieren und sich eine eigene Meinung zu bilden.

Vom Weg zur religiösen Toleranz über mehr als 2 Jahrtausende Geschichte handelt meine Untersuchung "Zur Geschichte religiöser Toleranz, inter-religiösen Dialoges & von Religions-Freiheit – von deren Beginn bis zu ihrer Institutionalisierung", welche Sie sich hier als PDF-Kurzfassung herunterladen können.

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Über den Autor

Dr. Michael Sturm-Berger, Bahá’í Gemeinde Erfurt

Dr. phil. Michael Sturm-Berger, Archäologe & Religions-Wissenschaftler, Dozent, interreligiöser Koordinator, Lernberater, stammt aus Kelkheim/Main-Taunus-Kreis und lebt - nach 23 Jahren Aufenthalt in Berlin - seit 2011 in Erfurt.

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