Erfurter Bahá'í Blog
zu Lebens- und Glaubensfragen

Die letzten Blogbeiträge

Ode an den Schrein des Báb

Dieses prächtige Gebäude [das Heiligtum des Báb] steht dem größten Gefängnis von Bahá'u'lláh - in der Bucht von Haifa - gegenüber, das von der Feder der Herrlichkeit als "Himmel der Himmel" gepriesen wird, und blickt in Richtung der Qiblih (Ort der Gebetsrichtung) des Volkes von Bahá, der Stelle im Tal der Sicherheit und des Friedens, der Ebene von Akká, um die herum verehrungsvoll die himmlischen Herrscharen kreisen.

Die Symptome der Seele

Der Körper kann uns sagen, wenn etwas nicht funktioniert. Schmerzen, Unwohlsein, Hautausschläge, Knoten… all das sagt uns, dass etwas mit dem Körper nicht stimmt und wir müssen herausfinden, was es ist. Die Symptome sind Anzeichen, die zu einem tieferen, zugrunde liegenden Problem führen. Aber wir haben nicht nur einen Körper. Wir haben auch eine Seele.

Der Báb - Wer Er war

Die Bahá'í auf der ganzen Welt feiern den Beginn eines neuen Zeitalters, als dessen Herold der Báb am 23. Mai 1844 im Alter von fünfundzwanzig Jahren erstmalig auftrat, und betonen die spirituelle Bedeutung jenes Tages (Erklärung des Báb) für die Welt.

Das "Wort zum Tage" über Ridván

Wir möchten Ihnen hier die Texte vom "Wort zum Tage" im Deutschlandfunk Kultur, bundesweite ausgestrahlt um 6.35 Uhr, (Sonntags von den verschiedenen religiösen Traditionen erstellt), näherbringen.

Zum 1. Sonntag nach Naw-Rúz

Naw-Rúz, der Feiertag, der von mehr als 300. Mio Menschen auf der Welt seit mehr als 3000 Jahren begangen wird. Naw-Rúz bedeutet wörtlich übersetzt „Neuer Tag“ und bezeichnet den Neujahrsanfang zum Zeitpunkt der Tagundnachtgleiche der Sommersonnenwende und geht ursprünglich aus dem zoroastrischen Glauben hervor. Bis heute wird er in den Kulturkreisen des Kaukasus, der Schwarzmeerregion, der Balkanhalbinsel, in Zentralasien und des Nahen Ostens gefeiert.

Interreligiöse Zusammenkunft hochrangiger Vertreter

Bahá'í-Weltzentrum, Haifa/Israel - Am 14. Januar 2019 wurden in einem ausgeprägten Zeichen interreligiöser Einheit 10 Vertreter der christlichen, drusischen, jüdischen, muslimischen und des Bahá'í-Glaubens von 17 römisch-katholischen Bischöfen und ihren Beratern aus verschiedenen Ländern zu einer besonderen interreligiösen Diskussion über das religiöse Zusammenleben eingeladen. Danach besuchte die vielfältige Gruppe den Schrein des Bab.

Religiöse Toleranz und ihre Geschichte

Es ist schön zu sehen, wie sich heute die Religionen auf den verschiedensten Ebenen begegnen und zusammen arbeiten. Wir kennen die Ökumene und die abrahamitischen Religionen, wir sehen die Annäherung in verschiedensten interreligiösen Zusammenschlüssen wie z. B. beim Interreligiösen Gesprächskreis – "Religionen in Thüringen".

Gedanken über das Meer der Schriften Bahá'u'lláhs

Eine Besonderheit des Bahá'í-Glaubens ist, dass alle Schriften seines Stifters Bahá'u'lláh und dessen ältesten Sohnes und alleinigen Auslegers seiner Schriften, ‘Abdu’l-Bahá, zur Verfügung stehen. Hierin werden uns so viele Wege und Analogien angeboten, wie wir alle unsere eigenen Wege der Wahrheit in Richtung Gott beschreiten können. Eine wichtige Analogie, in vielen Schriften und Offenbarungen Bahá'u'lláhs, sind die Hinweise, welche Er zum Meer gemacht hat.

Bahá'í Centrum Erfurt

Josef-Ries-Straße 11
99086 Erfurt
E-Mail: erfurt(at)bahai.de
Tel.: 01525 4739269

Die Welt gemeinsam verbessern

Möchten Sie etwas tun, um die Welt gemeinsam zu verbessern? Wir können in Ihrer Nachbarschaft beginnen. Wir sind über Ihre Ideen und Ihre Hilfe dankbar. Teilen Sie Ihre Meinung auf unserer Kontakt-Seite! 

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