Erfurter Bahá'í Blog
zu Lebens- und Glaubensfragen

Die letzten Blogbeiträge

Den persönlichen Willen mit dem Willen Gottes in Einklang bringen

Drei Fragen könnten es sein: Was ist der Wille Gottes für die Menschheit? Wie kann ich meine Lebensaufgabe mit dem Willen Gottes in Einklang bringen? Und welche spezifischen Fähigkeiten kann ich jetzt in mir stärken, die mir helfen werden, den Bedürfnissen der Menschheit in dieser entscheidenden Zeit besser zu dienen?

Eine Bahá'í-Beerdigung

Vor einigen Tagen verstarb eine Bahá'í-Freundin, welche sich durch eine Bestattungsverfügung explizit für die Bahá'í-Beerdigung, also nach den Gesetzen des Bahá'í-Glaubens, entschlossen hatte.

Der Zeitgeist: ‘Abdu’l-Bahá und Khalil Gibran

Greenwich Village ist seit jeher ein attraktiver Ort für Schriftsteller, Wissenschaftler, Künstler und Politiker, so auch zur Zeit von ‘Abdu’l-Bahás Besuch in New York City im Jahr 1912, als er in Kirchen, Tempeln, Universitäten und auf einer Friedenskonferenz sprach.

Gedanken zur Barmherzigkeit

Barmherzigkeit gehört zu den zentralen Begriffen der Sozialethik und der Religionen. Im Judentum, Christentum, Islam und bei den Bahá’í wird Barmherzigkeit zugleich als eine herausragende Eigenschaft Gottes angesehen. Wie können wir Barmherzigkeit lernen?

Eine Bahá'í-Vision der Zukunft

In seinem Brief vom 11. März 1936, veröffentlicht unter dem Titel, 'Die Entfaltung der Weltkultur', skizzierte Shoghi Effendi eine spannende Vision der Zukunft der Menschheit, welche »den Beginn einer Weltkultur bezeichnen muss, wie sie noch kein sterbliches Auge je gesehen, kein menschlicher Geist je erfasst hat?« Im Buch 'Gott Geht Vorüber' erklärte Shoghi Effendi weiter: »Die Verheißung der Vereinigung des ganzen Menschengeschlechts, der Errichtung des Größten Friedens und der Entfaltung einer Weltzivilisation war unbestreitbar gegeben.«

Vor 20 Jahren in Haifa: Die Einweihung der Terrassen am Berg Karmel

Zur Einweihung der Terrassen, welche das Heiligtum des Báb auf dem Berg Karmel in Haifa, Israel schmücken, wurde eine spektakuläre und schöne Zeremonie vom 22. bis 24. Mai 2001 durchgeführt. 2008 wurden die Heiligtümer des Báb und Bahá’u’lláhs als erste Stätten, welche mit einer in der Neuzeit entstandenen religiösen Tradition verbunden sind, in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

Eine ständig fortschreitende Kultur

Die Bahá'í-Lehren besagen, dass der individuelle Lebenszweck darin besteht, Gott zu kennen und zu lieben, und dass der Lebenszweck für die menschliche Gesellschaft als Ganzes darin besteht, eine ständig fortschreitende Zivilisation zu fördern.

Gedenken an das Hinscheiden Bahá’u’lláhs

Mit dem Hinscheiden Bahá'u'lláhs geht ein Zeitabschnitt zu Ende, der in der Religionsgeschichte der Welt in vieler Hinsicht ohne Beispiel dasteht. Das erste Jahrhundert des Bahá'í-Zeitalters war nun zur Hälfte verstrichen. Eine Periode, die in ihrer Erhabenheit, Fruchtbarkeit und schieren Dauer von keiner früheren Offenbarung übertroffen wurde und die fast ein halbes Jahrhundert ununterbrochener, fortschreitender Offenbarung bedeutete, hatte ihren Abschluss gefunden.

Bahá'í Centrum Erfurt

Josef-Ries-Straße 11
99086 Erfurt
E-Mail: erfurt@~@bahai.de
Tel.: 01525 4739269

Die Welt gemeinsam verbessern

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