Erfurter Bahá'í Blog
zu Lebens- und Glaubensfragen

Die letzten Blogbeiträge

Wie können wir das Wort Religion besser verstehen?

Die Religion Gottes ist eine Religion, und alle Offenbarer haben sie gelehrt. Sie ist aber etwas Lebendiges und Weiterwachsendes, nichts Lebloses und Unverständliches. In den Lehren von Moses sehen wir die Knospe, in denen von Christus die Blüte, in denen von Bahá'u'lláh die Frucht. Die Blüte vernichtet die Knospe nicht, noch zerstört die Frucht die Blüte. Sie zerstören nicht, sondern sie erfüllen. Die Knospenschalen müssen abfallen, damit die Blüte blühen kann, und die Blütenblätter müssen abfallen, damit die Frucht wachsen und reifen kann.

Meditation im Bahá'í-Glauben

Hinsichtlich der Meditation stellen die Bahá'í-Schriften fest, dass es dafür keine etablierte Form gibt. Jedem Einzelnen steht es frei, die Meditation so zu praktizieren, wie es ihm am besten passt. In Seinen Ansprachen bezeichnete ‘Abdu’l-Bahá das Gebet als »Zwiesprache mit Gott«, und über das Meditieren schrieb Er: »In der Meditation sprichst du mit deinem eigenen Geist. In diesem inneren Zustand stellst du deinem Geist ganz bestimmte Fragen, und der Geist gibt Antwort: das Licht bricht durch, und die Wirklichkeit wird offenbar.«

Eine Empfindung für diese verwirrenden Zeiten wecken!

Fremde und Freunde wollen wissen, was Bahá'í von den scheinbar unlösbaren Problemen der Welt halten. Auch wenn sie nicht viel über den Bahá'í-Glauben wissen, haben sie in der Regel das Gefühl, dass der Bahá'í-Glaube uns Gründe gibt, das Weltgeschehen anders zu sehen. Die Bahá'í glauben, dass die Zukunft der Menschheit hoffnungsvoll ist - aber auch, dass die Menschheit diese Umwälzungen nicht mit Ideologien vergangener Tage oder lediglich mit den heutigen digitalen Möglichkeiten, lösen kann.

Gedanken zum Buch 'Das Geheimnis Göttlicher Kultur'

In diesem Buch, das geschrieben wurde, nachdem Bahá'u'lláh sich an die Herrscher der Welt gewandt hatte, stellte ‘Abdu’l-Bahá ein kohärentes Programm zur Regenerierung der Gesellschaft vor, das auf universeller Bildung und der Ausrottung von Unwissenheit und Fanatismus aufbaut. Die allgemeinen Grundsätze, die dieses Buch vertritt, sind nach Ansicht der Bahá'í von universeller Bedeutung.

Das Kommen Göttlicher Gerechtigkeit

'Das Kommen Göttlicher Gerechtigkeit' liest sich wie ein Gedicht. Dieser Brief, der im Dezember 1938 geschrieben wurde, zu einer Zeit, als es in Europa Anzeichen tiefgreifender Unruhen gab, die weniger als ein Jahr später zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges führten, existiert ein Brief von Shoghi Effendi an die Bahá’í der Vereinigten Staaten und Kanadas, der die Rolle Amerikas bei der Errichtung des Größten Friedens beschreibt. Er behandelt das Verständnis der Bahá’í für die einzigartige geistige Bestimmung Amerikas. Diese Anleitung gilt für das Leben eines jeden Bahá'í oder ihrer Freunde, welche für die Besserung der Welt eintreten und behält auch heute noch ihre Relevanz.

Glossar der auf Erfurt-Bahai.de verwendeten Begriffe

Haben Sie auf der Erfurter Website ein Wort gesehen, das Sie verwirrt hat? Verwenden Sie dieses Glossar, um auf der Seite häufig verwendete Wörter zu finden. Dieses Bahá'í-Glossar soll Sie mit den auf unserer Homepage gebräuchlichen Begriffen/Terminologie vertraut machen.

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Die Welt gemeinsam verbessern

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