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Gemeinsames Filmerlebnis – "Mit weit geöffneten Armen"

Ein innovativer neuer Dokumentarfilm über die Bemühungen der Bahá'í-Gemeinde, aus den Erfahrungen der lokalen Bevölkerung zu lernen. Eine Horizont-Erweiterung wurde durch einen Basis-Prozess erzielt, in dem Teams von oft jungen Menschen die Bemühungen ihrer eigenen Gemeinschaften auf der ganzen Welt dokumentiert haben, soziale Veränderungen herbeizuführen.

Überall auf der Welt streben Anhänger Bahá'u'lláhs und ihre Freunde ernsthaft danach, zum Wohlergehen ihrer Gemeinschaften und zum Fortschritt der Gesellschaft beizutragen. Eine Horizont-Erweiterung umfasst einige Erfahrungen und Einblicke aus einer Auswahl von Nachbarschaften und Dörfern in ländlichen und städtischen Umgebungen. Hier entfaltet sich ein Prozess des Aufbaus lebendiger Gemeinschaften durch individuelles und kollektives Handeln, das durch die Selbstverpflichtung zum Lernen angetrieben wird, wie Bahá'u'lláh es beschreibt, »danach zu streben, das hier Niedergeschriebene in die Wirklichkeit und die Tat umzusetzen.«

Wir werden den Film mit dem Titel "A Widening Embrace" "Mit weit geöffneten Armen" (mit deutschen Untertiteln) zeigen, der auf der Zwölften Internationalen Bahá'í-Tagung vorgestellt wurde.

Im Mittelpunkt des Films stehen die Erfahrungen und gewonnenen Einsichten aus Clustern, Nachbarschaften, Dörfern und Städten auf der ganzen Welt, in denen die Menschen – durch die Anwendung der Lehren Bahá’u‘lláhs – Verantwortung für ihre eigene geistige, soziale und materielle Entwicklung übernehmen. Die Segmente des Films illustrieren unterschiedliche, aber miteinander verbundene Dimensionen der Arbeit, lebendige Gemeinschaften zu bilden.

Der Film von 2018 erzählt eine Geschichte der Transformation in 24 Gemeinden, die verschiedene Realitäten und Kontexte repräsentieren. Er konzentriert sich auf drei Hauptthemen: universelle Partizipation als Weg zu kollektivem Wohlstand, die lebenswichtige Rolle der Jugendlichen bei der Transformation der Gesellschaft und die Entstehung einer Reihe von Initiativen zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung, die aus den spirituellen Bestrebungen einer Bevölkerung hervorgehen.

Wir möchten den Film als „Instrument der Reflexion“ nutzen; möge dieser Film eine Quelle der Inspiration und Hoffnung für wachsende Zahlen von Menschen auf der ganzen Welt sein, die freudig zu den kollektiven Bemühungen beitragen, die Welt neu aufzubauen.

Der 77-minütige Film kann hier angeschaut werden.

Die nächsten Termine, den Film gemeinsam im Bahá'í-Centrum zu sehen und darüber zu reflektieren wären:

  • Sonntag, 08. Juli, um 15:00 Uhr

  • Sonntag, 29. Juli, um 15:00 Uhr

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Helmut Winkelbach, Bahá’í Gemeinde Erfurt

Über den Autor

Helmut Winkelbach, Bahá’í Gemeinde Erfurt

Helmut, Sekretär und Webmaster der Gemeinde, hatte 1970 den ersten Kontakt mit der Bahá'í-Religion und erklärte sich 1974 zum Bahá'í-Glauben. Über 30 Jahre lebte Helmut in Belarus und half dort die Bahá'í-Gemeinde mit aufzubauen. Seit 2014 lebt er mit seiner Familie in Erfurt. Der interreligiöse Bereich und die Förderung der jungen Generation sind besondere Anliegen von Helmut.

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