Die Prinzipien des Bahá'í-Glaubens

Die Hauptprinzipien des Bahá'í-Glaubens

In diesem Blogartikel werden wir einige zentrale Lehren untersuchen, welche Bahá'u'lláh der Welt gegeben hat.

In Tausenden und Abertausenden von Orten auf der ganzen Welt inspirieren die Lehren des Bahá'í-Glaubens Einzelpersonen und Gemeinschaften, während sie daran arbeiten, ihr eigenes Leben zu verbessern und zum Fortschritt der Zivilisation beizutragen. Es gibt viele Prinzipien des Glaubens, aber einige der wichtigsten sind in den folgenden Absätzen mit einigen Zitaten aufgeführt.

Vorurteile jeglicher Art müssen abgelegt werden.

Damit sind sowohl rassische wie religiöse Vorurteile gemeint. Eine durch im Recht aller Länder verankerte Gleichwertigkeit der Menschen ist notwendig. So gibt es bei den Bahá'í zum Beispiel keine Einteilung der Menschen in Gläubige und Ungläubige.

»Noch einmal zu den religiösen, rassischen, nationalen und politischen Voreingenommenheiten: Alle diese Vorurteile treffen menschliches Leben an der Wurzel. Sie alle ziehen Blutvergießen nach sich, sie zerstören die Welt. Solange diese Vorurteile bestehen, wird es beständig schreckliche Kriege geben.« - Abdu'l-Bahá

Die Einheit der Menschheit

Die ganze Menschheit ist als Einheit zu betrachten. Die Botschaft Bahá’u’lláhs vermittelt die Einheit der Menschheit bei Erhaltung der kulturellen Mannigfaltigkeit, der Einheit in der Vielfalt.

»Betrachtet einander nicht als Fremde. Ihr seid die Früchte eines Baumes, die Blätter eines Zweiges. Verkehrt miteinander in größter Liebe und Eintracht, in Freundschaft und Brüderlichkeit.« - Bahá´u‘lláh

»Es rühme sich nicht, wer sein Vaterland liebt, sondern wer die ganze Welt liebt. Die Erde ist nur ein Land, und alle Menschen sind seine Bürger.« - Bahá'u'lláh

Die Einheit der Religionen

Alle Religionen entstammen einem göttlichen Ursprung. Zu den Grundfesten des Bahá'í -Glaubens gehört die Überzeugung, dass alle Religionen aus derselben göttlichen Quelle stammen. Für Bahá’í ist diese fortschreitende Gottesoffenbarung ein nie endender Vorgang. Alle Religionen sind Stufen eines göttlichen Planes. Die Botschaft Bahá’u’lláhs vermittelt die Einheit der Menschheit bei Erhaltung der kulturellen Mannigfaltigkeit.

»Alles Trennende, das wir auf allen Seiten sehen, all dieses Streiten und diese Gegensätze rühren daher, dass sich die Menschen an kirchliche und äußerliche Bräuche hängen und die einfache Wahrheit, die ihr Untergrund ist, vergessen. Es ist die `äußerliche Ausübung der Religion`, die so verschieden ist, und sie ist es, die Streitigkeiten und Feindschaft wachruft, während die Wirklichkeit stets eine und die gleiche ist. Die Wirklichkeit ist die Wahrheit, und die Wahrheit kennt keine Trennung. Die Wahrheit ist Gottes Führung, sie ist das Licht der Welt, ist Liebe und Barmherzigkeit. Diese Eigenschaften der Wahrheit sind auch menschliche Tugenden, die der Heilige Geist eingibt.« - Abdu'l-Bahá

Die Gleichwertigkeit von Mann und Frau

Mann und Frau haben gleiche Rechte. Die Bahá'í sehen die Menschheit mit der Offenbarung Bahá'u'lláhs in ein neues Zeitalter eintreten; nicht nur die geistige, sondern auch die soziale Gleichstellung der Geschlechter wird gelehrt. Und Abdu’l-Bahá schrieb hierzu:

»Die Menschenwelt besteht aus zwei Hälften: der männlichen und der weiblichen. Eine Hälfte ergänzt die andere. Glück und Sicherheit der Menschheit ist nur dann gewiss, wenn beide sich vervollkommnen.«

»Wisse, o Dienerin, dass vor dem Antlitz Bahás die Frauen so viel gelten wie die Männer und dass Gott die ganze Menschheit nach Seinem Ebenbild erschaffen hat. Dies bedeutet, dass Männer und Frauen gleichermaßen die Verkünder Seiner Namen und Eigenschaften sind und vom geistigen Standpunkt aus keinen Unterschied zwischen ihnen besteht. Wer sich Gott nähert, ob Mann oder Frau, hat die größte Gunst erlangt.« - Abdu'l-Bahá

Die Fortschreitende Gottesoffenbarung

Alle großen Religionen der Welt lehren, dass es nur einen Gott gibt. Sie alle lehren, dass Anbetung, Liebe und Dienst für den einen Gott zum Glück des Menschen führt. Die Bahá’í-Schriften lehren, dass die Offenbarung, welche Bahá’u’lláh brachte, die jüngste Offenbarung ist, aber nicht das letzte Kapitel im Buch der von Gott offenbarten Lehren sein wird. Die Bahá’í anerkennen und verehren die Stifter früherer Offenbarungsreligionen.

»Ihre Offenbarung mag mit dem Mondschein verglichen werden, der sein Licht über die Erde ergießt. Obwohl der Mond immer, wenn er aufgeht, ein anderes Maß seiner Helligkeit zeigt, kann weder sein ihm eigener Glanz jemals abnehmen noch sein Licht erlöschen.«

»Somit ist einleuchtend und offenkundig, dass jede scheinbare Schwankung in der Stärke ihres Lichtes nicht am Lichte selbst liegt, vielmehr der wechselnden Empfänglichkeit einer immer sich wandelnden Welt zugeschrieben werden sollte. Jeder Prophet, den der allmächtige, unvergleichliche Schöpfer zu den Völkern der Erde zu senden beschloss, war mit einer Botschaft betraut und in einer Weise zu handeln beauftragt, wie sie den Erfordernissen des Zeitalters, in dem Er erschien, am besten entsprach. Wenn Gott Seine Propheten zu den Menschen sendet, ist Seine Absicht eine zweifache. Die erste ist, die Menschenkinder aus dem Dunkel der Unwissenheit zu befreien und sie zum Lichte wahren Verstehens zu führen, die zweite, den Frieden und die Ruhe der Menschheit zu sichern und alle Mittel bereitzustellen, durch die beides erreicht werden kann.« - Bahá’u’lláh

Die selbständige Suche nach Wahrheit

Bei der Suche nach Wahrheit gibt es einen Punkt, bei dem der Sucher von der Stufe des Zweifels auf die Ebene der Gewissheit aufgestiegen ist. Das bedeutet nicht, dass sein Verstand nicht mehr sucht oder fragt, aber die Erfahrung und das Forschen hat dazu geführt, dass er jenen Glauben erreicht hat, den Abdu'l-Bahá als bewusstes Wissen definiert. Die Suche nach Wahrheit bedeutet, mit seinen „eigenen Augen und nicht mit den Augen anderer“ zu sehen.

»Das erste Prinzip der Lehre Bahá'u'lláhs ist die Suche nach Wahrheit. Wenn jemand auf der Suche nach Wahrheit Erfolg haben möchte, muss er als erstes sein Auge gegenüber allem überkommenen Aberglauben der Vergangenheit schließen.« - Abdu'l-Bahá

»Keine Wahrheit kann einer anderen Wahrheit widersprechen. Das Licht ist gut, in welcher Lampe es auch brennen mag, eine Rose schön, in welchem Garten sie auch blühen mag. Ein Stern hat den gleichen Glanz, ob er aus dem Osten oder aus dem Westen scheint. Seid vorurteilsfrei, so werdet ihr die Sonne der Wahrheit lieben, an welchem Punkte des Horizontes sie auch aufgeht! Ihr werdet erkennen, dass das göttliche Licht der Wahrheit, wenn es in Jesus Christus schien, dann auch in Moses und in Buddha leuchtete. Der ernsthaft suchende wird zu dieser Wahrheit finden. Das ist die Bedeutung der, "Suche nach Wahrheit". sie bedeutet auch, dass wir gewillt sein müssen, alles beiseite zu legen, was wir früher gelernt haben und was unsere Schritte auf dem Weg zur Wahrheit hindern könnte. Wir dürfen nicht davor zurückschrecken, nötigenfalls unsere Erziehung von vorne zu beginnen. Wir dürfen unser Auge nicht durch die Liebe zu irgend einer Religion oder Person derartig blenden lassen, dass uns der Aberglaube in Fesseln schlägt. Wenn wir uns von allen diesen Banden lösen und mit ungebundenen Sinnen suchen, so werden wir auch fähig sein, ans Ziel zu gelangen.« - Abdu'l-Bahá

Harmonie zwischen Religion und Wissenschaft

Religion und Wissenschaft – die beiden mächtigsten Kräfte im menschlichen Leben – werden als zwei in Einklang stehende Aspekte der Wirklichkeit gesehen.

Die Religion muss mit Wissenschaft und Vernunft übereinstimmen. Nach dem Glauben der Bahá'í erklärt die Religion Zusammenhänge, die jenseits des wissenschaftlich Erforschbaren liegen. Wissenschaft und Religion sollten sich daher ergänzen und nicht widersprechen. Religion ohne Wissenschaft führt zu Aberglauben, Wissenschaft ohne Religion zu Materialismus. Beides wird abgelehnt.

»Religion und Wissenschaft sind die beiden Flügel, auf denen sich die menschliche Geisteskraft zur Höhe erheben und mit denen die menschliche Seele Fortschritte machen kann. Mit einem Flügel allein kann man unmöglich fliegen: Wenn jemand versuchen wollte, nur mit dem Flügel der Religion zu fliegen, so würde er rasch in den Sumpf des Aberglaubens stürzen, während er andererseits nur mit dem Flügel der Wissenschaft auch keinen Fortschritt machen, sondern in den hoffnungslosen Morast des Materialismus fallen würde.« - Abdu'l-Bahá

Religion als Quelle der Einheit

Heute muss Religion die Ursache für Einheit, Harmonie und Übereinstimmung unter den Menschen sein.

»O ihr Einsichtigen!« hat Bahá'u'lláh geschrieben: »Wahrlich, die Worte, die vom Himmel des Willens Gottes herabkamen, sind die Quelle der Einheit und Eintracht für die Welt. Schließt eure Augen gegenüber Rassenunterschieden und heißt alle mit dem Lichte der Einheit willkommen.«

»Das Ziel der Religion, wie sie vom Himmel des heiligen Willens Gottes offenbart ist, besteht darin, Einheit und Eintracht unter den Völkern der Welt zu stiften; macht sie nicht zur Ursache für Zwist und Streit. Die Religion Gottes und Sein göttliches Gesetz sind die machtvollsten Werkzeuge und die sichersten Mittel dafür, dass das Licht der Einheit zwischen den Menschen anbricht. Der Fortschritt der Welt, die Entwicklung der Nationen, die Ruhe der Völker und der Frieden aller Erdenbewohner gehören zu den Grundsätzen und Geboten Gottes. Die Religion schenkt dem Menschen die wertvollste aller Gaben, reicht ihm den Kelch des Wohlstands, verleiht ihm ewiges Leben und lässt unzerstörbare Wohltaten auf die Menschheit herniedergehen.« - Bahá'u'lláh

Allgemeinbildung

Kindern wird in den Bahá’í-Lehren eine hohe Wertschätzung entgegengebracht und die gleiche Würde zuerkannt wie Erwachsenen. Mädchen und Jungen werden gleichberechtigt behandelt, das heißt sie erhalten die gleichen Bildungschancen.

Jedes Kind kommt mit wertvollen Anlagen und Eigenschaften ausgestattet auf die Welt. Bahá’u’lláh vergleicht den Menschen mit einem: »Bergwerk reich an Edelsteinen von unschätzbarem Wert«, und spricht weiter: »Nur die Erziehung kann bewirken, dass es seine Schätze enthüllt und die Menschheit daraus Nutzen zu ziehen vermag.«

Beide Geschlechter müssen die beste geistige und sittliche Bildung und Erziehung erfahren. Damit ist nicht nur die Erziehung in der Familie gemeint, sondern die allgemeine Schulpflicht. Reichen die Mittel nicht für alle Kinder aus, werden Mädchen als „erste Erzieher der nächsten Generation“ bevorzugt.

Die Betonung der Notwendigkeit universaler Erziehung in den Bahá'í-Lehren hat zur Errichtung von Schulen auf allen Kontinenten geführt. Die Bahá’í haben zum Aufbau von über 500 Schulen beigetragen, darunter die größte Schule der Welt, die City Montessori School in Lucknow, Indien mit über 55 tausend Schülern von Montessori bis zur XII Klasse.

»Jedem Vater ist die Unterweisung seines Sohnes und seiner Tochter in der Kunst des Lesens und Schreibens sowie allem, was auf der Heiligen Tafel niedergelegt ist, zur Pflicht gemacht. Wer beiseiteschiebt, was ihm geboten ist, dem müssen die Treuhänder abverlangen, was für die Unterweisung der Kinder erforderlich ist, sofern er Vermögen hat; wo nicht, fällt die Sache dem Haus der Gerechtigkeit anheim. Wahrlich, Wir haben es zu einer Zuflucht für die Armen und Bedürftigen gemacht. So jemand seinen Sohn oder den Sohn eines anderen aufzieht, ist es, als erzöge er einen Meiner Söhne. Mit ihm seien Meine Herrlichkeit, Meine Gnade, Meine Barmherzigkeit, die alle Welt umfassen.« - Bahá'u'lláh

Die Abschaffung der Extreme von Reichtum und Armut

Die extreme Armut und extremer Reichtum müssen abgeschafft werden. Dabei helfen globale Entwicklung, und die Kombination geistiger Werte, moralischer Prinzipien und praktischer, materieller Mittel.

»Der krasse Unterschied zwischen arm und reich, eine Quelle heftigsten Leides, hält die Welt in einem Zustand der Instabilität am Rande des Krieges. Nur wenige Gesellschaften haben diese Situation erfolgreich gemeistert. Die Lösung erfordert die kombinierte Anwendung geistiger, moralischer und praktischer Mittel. Das Problem Muss in neuem Licht betrachtet werden; es bedarf der Beratung durch Experten aus einem breiten Spektrum von Fachbereichen, frei von wirtschaftlicher und ideologischer Polemik, unter Einbezug der von den dringend zu fällenden Entscheidungen direkt Betroffenen. Es handelt sich nicht nur um die notwendige Beseitigung der Extreme von Reichtum und Armut; diese Frage steht vielmehr in untrennbarem Zusammenhang mit jenen geistigen Wahrheiten, deren Verständnis eine neue, aufs Ganze bezogene Haltung hervorbringen kann. Eine solche Haltung zu fördern, ist in sich schon ein wesentlicher Teil der Lösung.« - Friedensbotschaft des Universalen Hauses der Gerechtigkeit

»Jedes menschliche Wesen hat das Recht zu leben, alle haben ein Anrecht auf Ruhe und auf ein gewisses Maß von Wohlstand. Wenn ein Reicher auf seinem Schloss in Üppigkeit und größter Behaglichkeit zu leben vermag, so sollte auch der Arme so viel erhalten können, dass er leben kann. Niemand dürfte Hungers sterben, jeder müsste ausreichende Kleidung haben. Es dürfte keiner im Übermaß leben, während andere keine Daseinsmöglichkeit besitzen.« - Abdu'l-Bahá

Die Bahá‘í – Beratung

Bahá’í-Beratung basiert auf dem freien Meinungsaustausch der Beteiligten als Mittel zur Entscheidungsfindung. Die für ein Problem angemessene Lösung wird dabei mit Hilfe der Bahá'í-Schriften, der Berücksichtigung der Faktenlage und der anzuwendenden Prinzipien gesucht. Voraussetzung für eine solche Beratung ist eine vertrauensvolle Atmosphäre, Höflichkeit, Aufrichtigkeit, Unvoreingenommenheit und Treue zum Beschluss, der einmütig oder mehrheitlich erreicht wurde.

Die Bahá’í-Beratung ist eine besondere Form der Kommunikation und der kooperativen Entscheidungsfindung. Sie beruht auf geistigen und ethischen Prinzipien. In den Bahá’í-Schriften ist als eine der Grundbedingungen für die Einheit der Menschheit genannt, dass die Menschen Beratung im obengenannten Sinne lernen und sich ihrer bedienen.

»Beratet miteinander in allen Angelegenheiten, denn Beratung ist die Lampe der Führung, welche den Weg weist und Einsicht schenkt.« - Bahá’u’lláh

Die Bahá‘í – Beratung ist eine praktische Möglichkeit, wenn immer ein Gremium oder eine Gruppe von Menschen eine Entscheidung suchen. Diese Form der Entscheidungsfindung zielt auf eine kreative Mitwirkung aller und ein hohes Maß an Gemeinsamkeit und Einigkeit ab. Sie wird im Geiste des Gebets begonnen und soll helfen, aus allen Ideen und Vorschlägen gemeinsam die optimale Lösung zu erarbeiten.

»Auch wenn ihr Menschen trifft, deren Meinung von der euren abweicht, kehrt euch nicht ab von ihnen, alle suchen die Wahrheit, und es gibt vielerlei Wege, die zu ihr führen. Wahrheit kann verschieden erscheinen, doch bleibt sie immer und ewig eine.« - Abdu’l-Bahá

»Die Gedanken sind unendlich wie das Meer. Erst wenn das Meer wogt, steigen die Wellen an und tragen die Perlen der Erkenntnis ans Ufer des Lebens.« - Bahá'u'lláh

 

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Helmut Winkelbach, Bahá’í Gemeinde Erfurt

Über den Autor

Helmut Winkelbach, Bahá’í Gemeinde Erfurt

Helmut, Sekretär und Webmaster der Gemeinde, hatte 1970 den ersten Kontakt mit der Bahá'í-Religion und erklärte sich 1974 zum Bahá'í-Glauben. Über 30 Jahre lebte Helmut in Belarus und half dort die Bahá'í-Gemeinde mit aufzubauen. Seit 2014 lebt er mit seiner Familie in Erfurt. Der interreligiöse Bereich und die Förderung der jungen Generation sind besondere Anliegen von Helmut.

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