Erfurter Bahá'í-Blog - Archiv

April 2021

Das Leben Bahá'u'lláhs

Bahá'u'lláh wurde in Teherans berüchtigtes Gefängnis, das "Schwarze Loch" geworfen, wo Er die Ankündigung Seiner Offenbarung erhielt, sein Land und sein Besitz wurden beschlagnahmt, dann wurde er von der Regierung aus Persien vertrieben, 1852 sukzessive nach Bagdad verbannt, 1863 von Bagdad nach Konstantinopel, 1867 nach Adrianopel (jetzt Edirne) und 1868 schließlich in die Gefängnisstadt Akká in Palästina (heute Israel).

Wer war Shoghi Effendi? - Der Hüter des Bahá'í-Glaubens!

Er war in den Augen seines Großvater ‘Abdu’l-Bahá sowohl ein Zeichen als auch ein Beweis für Gott. Er war ein Experte in Recht, Geschichte, religiösen Lehren, Ethik, Kunst, Musik, Sprachen, Finanzen und Architektur. Er liebte auch die Schwestergebiete der Geographie, Kartographie und Ökologie sehr. Mit seinem großen Wissen über Pflanzenarten bestellte er aus Saatgutkatalogen, um die einst kargen Hänge des Mt. Carmel, wo das Weltzentrum des Bahá'í-Glaubens heute seinen Sitz hat, zu verschönern. Immer ein Futurist und Visionär, kennzeichnete ihn das Schicksal als den "Sehnsüchtigen", als er die göttlichen Verse Bahá'u'lláhs als großer Lehrer, Übersetzer und Dolmetscher im Ausland verbreitete.

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