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Das Universale Haus der Gerechtigkeit

Menschheit am Wendepunkt
Menschheit am Wendepunkt

Menschheit am Wendepunkt beinhaltet folgende Schriften: 

Die Verheißung des Weltfriedens (1985)

Die konkrete Vision einer friedlichen Welt.

Botschaft, von 1985 an die Völker der Welt gerichtet, beschreibt die Bahá’í-Perspektive zum Zustand der Welt und den Voraussetzungen für einen universellen Frieden. Bietet die weltweite Bahá’í-Gemeinde als Studienmodell an, was die Hoffnung auf die Möglichkeit der Vereinigung der Menschheit bestärken könnte.

Das Jahrhundert des Lichts (2001)

Eine Betrachtung der tiefgreifenden Veränderungen im 20. Jahrhundert im Lichte der Bahá’í-Lehren. Das Ende des zwanzigsten Jahrhunderts ermöglicht den Bahá’í einen einzigartig günstigen.
Ausblick. Während der vergangenen hundert Jahre erlebte unsere Welt weit tiefer gehende
Veränderungen als in ihrer ganzen bisherigen Geschichte – Veränderungen, die von der
heutigen Generation zum größten Teil nur wenig begriffen werden. Dieselben hundert Jahre
sahen auch, wie die Behá’í-Sache nach und nach aus der Unbekanntheit hervortrat und
dabei in einem globalen Maßstab die einigende Macht zeigte, mit der sie aufgrund ihres
göttlichen Ursprungs ausgestattet ist. Als sich das Jahrhundert dem Ende zuneigte, wurde
zunehmend sichtbar, dass diese beiden historischen Entwicklungen immer mehr aufeinander
zustreben.

An die religiösen Führer der Welt (2002)

Oberstes Gremium der Baha'i-Weltgemeinde warnt vor zunehmender Gefahr durch religiöse Vorurteile. 
Der oberste Rat der internationalen Baha'i-Gemeinde, das Universale Haus der Gerechtigkeit, mit Sitz in Haifa, Israel, hat an die religiösen Führer der Welt eine Botschaft gerichtet. Darin wird appelliert, dem Problem religiöser Vorurteile, das eine ständig ernster werdende Gefahr für die Menschheit bedeute, größtmögliche Aufmerksamkeit zu widmen.

Der Abbau von religiösen Vorurteilen könne nach Baha'i-Überzeugung nur dadurch erreicht werden, dass die Führer der Religionen die Einsicht akzeptieren, die auch interreligiöse Bewegungen der vergangenen Jahrzehnte formulierten: dass es nur einen Gott gibt, und dass, jenseits aller Unterschiede in kultureller Ausprägung und menschlicher Interpretation, auch die Religion nur eine ist.

Diese Botschaft wurde nun in Österreich den führenden Repräsentanten verschiedener Religionen und Glaubensgemeinschaften durch die Baha'i-Religionsgemeinschaft Österreich übermittelt.

"Mit jedem neuen Tag wächst die Gefahr, dass die auflodernden Feuer religiöser Vorurteile einen Weltbrand entfachen, dessen Folgen sich niemand ausmalen kann", heißt es in der Botschaft. Solche Gefahr könnten die Regierungen nicht ohne Hilfe überwinden. Auch Aufrufe zu gegenseitiger Toleranz allein könnten die religiösen Feindseligkeiten nicht auslöschen. "Die Krise erfordert von den Führern der Religionen einen Bruch mit der Vergangenheit, so entschieden wie jene, die der Gesellschaft den Weg eröffnet haben, ebenso zerstörerische Vorurteile der Rasse, des Geschlechts oder der Nation zu überwinden", wird betont.

"Ohne Zweifel verdanken die Völker der Welt, welcher Rasse oder Religion sie auch angehören, ihre Erleuchtung derselben göttlichen Quelle ...., Unterschiede der Regeln und Riten, denen sie folgen, müssen den wechselnden Erfordernissen und Bedürfnissen der Zeitalter zugeschrieben werden. .... Haltet euch an das, was euch zusammenführt und eint", werden in der Botschaft Worte Baha'u’'lahs (1817 - 1892), des Stifters der Baha'i-Religion, zitiert.

Ein solcher Appell fordere nicht dazu auf, den Glauben an die grundlegenden Wahrheiten irgendeines der großen Glaubenssysteme der Welt aufzugeben, heißt es weiter. Es gehe vielmehr darum, all jene Ansprüche auf Ausschließlichkeit oder Endgültigkeit aufzugeben, "die der mächtigste Faktor beim Ersticken von Einigungsimpulsen und beim Schüren von Hass und Gewalt sind." Auf genau diese historische Forderung müssten die Führer der Religionen antworten, wenn religiöse Führerschaft in der globalen Gesellschaft Bedeutung haben soll, so die Botschaft, in der auch die Wichtigkeit des interreligiösen Dialoges unter-strichen wird.

Ein gemeinsamer Glaube (2005)

Ein Kommentar zur gegenwärtigen religiösen Krise basierend auf den Schriften Bahá'u'lláhs und anderer Glaubensrichtungen.

Durch die Untersuchung von Passagen aus den Schriften von Bahá'u'lláh und den Schriften anderer Religionen über die Rolle der Religion in Bezug auf die Bedingungen der heutigen Gesellschaft liefert 'Ein gemeinsamer Glaube' tief greifende Einblicke darüber, wie die Religion den Fortschritt der Gesellschaft beeinflusst.

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